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Im Gräbernachweis des Volksbundes sind nach dem Stand vom Juli 2001 folgende 5 Personen eingetragen. Eine Zuordnung in die bestehenden Stammbäume war bei 4 Personen noch nicht möglich.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Er hat in seinem 80jährigen Wirken über 600 Soldatenfriedhöfe errichtet, auf denen über 1,5 Mio. Opfer des Krieges ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe wurden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 250.000 Mitglieder des Volksbundes. Bitte unterstützen Sie seine Arbeit durch eine Spende oder Ihre Mitgliedschaft.
Emanuel Sczuka wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Gaitolowo - Rußland Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab Ihres Angehörigen zu finden und seine Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.
Georg Sczuka ruht auf der Kriegsgräberstätte
in Futa-Pass (Italien) . Futa-Paß ist die größte deutsche Ehrenstätte des Zweiten Weltkrieges in Italien, auf der über 30.660 deutsche Gefallene ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Der weitaus größte Teil der dort Bestatteten ist in den vom Herbst 1944 bis zum April 1945 andauernden Kämpfen gefallen, die zwischen Carrara am Ligurischen Meer und dem Raum von Rimini an der Adria stattfanden. Die Gefallenen wurden von dem erfahrenen Fachpersonal des Volksbundes aus Feldgräbern und Gemeindefriedhöfen der umliegenden Provinzen auf den Soldatenfriedhof Futa-Paß umgebettet. Die Ehrenstätte wurde am 28.06.1969 im Rahmen einer Einweihungsfeier der Öffentlichkeit übergeben.
Gerhard Sczuka konnte im Rahmen
unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Hans Sczuka seit März 1945 in Pferdesammelplatz Bärenklau zwischen Guben und Beitz vermisst. Bitte erkundigen Sie sich bei
der Deutschen Dienststelle (ehemalige Wehrmachtauskunftstelle) in Berlin bzw. beim
Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes in München:
ob im Zuge der derzeit laufenden Auswertung von Archiven dort neue Erkenntnisse hinsichtlich des Vermisstenschicksals gewonnen werden konnten.
Oswald Sczuka ruht auf der Kriegsgräberstätte
in Neuville-St.Vaast (Frankreich) .
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Er hat in seinem 80jährigen Wirken über 600 Soldatenfriedhöfe errichtet, auf denen über 1,5 Mio. Opfer des Krieges ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe wurden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 250.000 Mitglieder des Volksbundes. Bitte unterstützen Sie seine Arbeit durch eine Spende oder Ihre Mitgliedschaft.
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