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Das ev.
Kirchspiel Gehsen

Nach dem Stand von 1912 umfasst das Kirchspiel Gehsen folgende
Orte:
Ortsbezeichnung
bis 1938 |
Ortsbezeichnung
ab 1938 |
geographische Lage
auf der Kreiskarte |
 | Gehsen )* |
 | Adl. Dlottowen |
 | Bärenbruch F. |
 | Eichenthal F. |
 | Königsdorf )*
(1904)
mit Heinriettenthal F. |
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Königstal )*
mit Wrobeln |
 | Lipnicken )* |
 | Pasken |
 | Rakowken |
 | Thurowen )* |
 | Groß Wollisko
und Klein Wollisko |
 | Wondollek |
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Gehsen *
Fischborn *
-
-
Königsdorf *
-
bis 1905: Dziadowen *
oo Königstal
Lipniken *
Pasken *
Sernau *
Turau *
Reihershorst *
Kleinreihershorst
Wondollen, oo Königsdorf |
16
3
6
5
5
2
3
3
5
1
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km s
km s
km nw
km n
km n
km no
km nw
km no
km no
km sw
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Johannisburg
Gehsen
Gehsen
Gehsen
Gehsen
Gehsen
Gehsen
Gehsen
Gehsen
Gehsen
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 | Schiast )*
** |
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Schast * |
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)* = Schulorte
D = Dorf |
F = Försterei
OF = Oberförsterei |
** = gehörte 1912 zum Kirchspiel
Johannisburg
* = Kirchspielstand 1939 |

weitere
Daten nach dem Stand von 1912:
Gegründet
1846, aus Ortschaften der Kirchspiele Johannisburg
und Kumilsko,
Kirche königlichen Patronats. 2.350 Seelen, 2.000 Masuren,
5 Schulen )*, 10 Lehrer, Bahnstation: keine,
der Pfarrer musste der masurischen Sprache mächtig sein.
(Kirchenkreis Johannisburg) - Kirchenbücher sind seit 1846 geführt worden.

Karte des Kirchspiel Gehsen nach dem Stand von 1939


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Quellen:
1. Archivmaterial.
2. Teile der Statistik aus: Die ev. Kirchspielgemeinden in Ost- und Westpreußen
1912/1913,
Sonderschrift 59 des VFFOW Hamburg, 2000.
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