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Eckertsdorf
 

Ende der Philipponen

 
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Eckertsdorf / Kr. Sensburg
historische Fakten

Eckertsdorf (Wojnowo, Kr. Sensburg). Das in der Johannisburger Heide gelegene Dorf Eckertsdorf zählt zu den Siedlungen, die von Philipponen, einer Sekte der griechisch-katholischen Kirche, angelegt sind. Von den russischen Behörden verfolgt, sind sie in den Jahren 1828-1832 ausgewandert und haben in Masuren eine neue Heimat gefunden. Die aus elf Dörfern bestehende Philipponenkolonie in der Johannnisburger Heide zählte Anfang des 19. Jh. etwa 600 Seelen. Unweit Eckertsdorf am Dußsee lag ein Nonnenkloster, das einzige russische Kloster auf deutschem Boden.

historische Fotos
 
Das Philipponenkloster in Eckertsdorf 1930
Das Philipponenkloster in Eckertsdorf 1930
 
Die Klosterkirche in Eckertsdorf 1930
Die Klosterkirche in Eckertsdorf 1930
 

Russische Kirche, Eckertsdorf 1940 

 

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Quellen:
Fotos:  Klub "Galindia" Piesz, (www.galindia.hg.pl), 2002;
Text: Handbuch der historischen Stätten Ost- und Westpreußen, 
Kröner Verlag Stuttgart, 1966-1981, Seite 44

weitere Informationen in:
Die Philipponen in Masuren, Ortelsburger Heimatbote 2001, Seite 86-87;
Ansiedlung der Philipponen im kreis Sensburg,
APG NF 1998, Hinweis im Sensburger Heimatbrief 1998, Seite 95

Familienforschung
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Stand: 16. April 2012